• Wohnweisend_Vanessa Feyer

Flurkarte oder Lageplan - Was reicht für den Verkauf?

Aktualisiert: 6. Sept 2018

Beim Verkauf einer Immobilie müssen die Eigentümer dem Interessenten oder spätestens der finanzierenden Bank eine Flurkarte oder einen Lageplan vorlegen. Aber worin bestehen denn eigentlich die Unterschiede der beiden Pläne?


Beide Pläne ermöglichen dem Betrachter zunächst einmal das Flurstück auf dem sich die Immobilie befindet genau mit all seinen Grenzen zu erkennen. Ein amtlicher Lageplan enthält darüberhinaus aber auch noch weitere Angaben ist also detaillierter und ausführlicher als eine Flurkarte. Während ein Flurplan häufig eher nur Schwarz weiss ist kann eine Lageplan durchaus farbig angelegt sein. Beiden Plänen kann man die jeweilige Flurstücknummer des Grundstückes auf dem die Immobilie steht entnehmen. Eine Flurkarte auch häufig als Liegenschfatskarte oder Katasterkarte bezeichnet, bekommen Sie gegen Gebühr beim zuständigen Katasteramt. Ein amtlicher Lageplan wird von einem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur erstellt. Über die Angaben auf einer Flurkarte hinaus enthält dieser auch Angaben zu den Eigentümern, Grundbuchangaben oder Hinweise zu Geländehöhen, Informationen zu der schon vorhandenen Bebauung sowie zulässige Frist und Traufhöhen. Auch bestehender Baumbestand kann in einem Lageplan mit aufgenommen worden sein. In der Regel liegt uns als Immobilienmaklerin bei einem Verkaufsprozess die Flurkarte vor. Dieses Dokument reicht aus um es der finanzierenden Bank vorzulegen.




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