IMMOBILIE

IM ALTER

FACHWISSEN UND KOMPETENZ FÜR DAS EIGENHEIM IM ALTER

Wünsche, Möglichkeiten und die nötige Vorsorge.

Was machen Sie mit Ihrer Immobilie im Alter?

 

Verkaufen oder Bleiben? Leibrente oder (barrierefrei) umbauen? Um die richtige Lösung für Sie zu finden braucht es Hintergrundwissen. Nur so kann man die einzelnen Möglichkeiten durchleuchten – und genau darauf haben wir uns spezialisiert. 

 

Wir betreuen Sie mit der nötigen Fachkompetenz und genügend Zeit für dieses sensible Thema. 

 

In unserem täglichen Makleralltag in und um Wuppertal begegnen uns häufig Senioren mit und ohne familiären Anschluss, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen mit dem Verkauf der eigenen Immobilie auseinandersetzen müssen oder wollen. 

 

Eines haben die meisten gemeinsam: offene Fragen, Unsicherheiten und viele Erinnerungen, die man in den eigenen vier Wänden erlebt hat. Schliesslich geht es hier um den wichtigsten Platz auf der Welt - Ihr Zuhause.

 

Grund genug für uns bei Wohnweisend Immobilien uns intensiver damit zu beschäftigen. Das Ergebnis ist unsere Initiative „Eigenheim im Alter“, in der wir uns speziell mit diesen Fragen auseinandergesetzt haben und gebündelte Dienstleistungen und Komplettpakete mit entsprechenden Antworten anbieten. 

 

Am Anfang steht das Zuhören. Denn nur so können wir Sie auch wirklich verstehen. Grundlage dafür, eine richtige Entscheidung zu fällen, ist es, Ihre Wünsche, die vorliegenden Voraussetzungen und die bestehenden Möglichkeiten miteinander in Einklang zu bringen. Daraus wird sich ergeben, ob Sie Ihr Zuhause behalten und ggf. sanieren oder es in irgendeiner Art und Weise verkaufen möchten.

 

Leibrente, Vorsorgevollmacht, alternative Wohnformen im Alter, der Umzug oder Gespräche mit den Ämtern - bei welchem Thema Sie auch immer unsere Hilfe in Anspruch nehmen möchten, wir begleiten Sie und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam die nächsten Schritte. 

KOSTENLOSER VORTRAG

Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht wie Sie im Alter wohnen möchten?

 

Sprechen wir darüber - über Wünsche, Vorstellungen und die nötige Vorsorge.

 

Gerne halte ich auch in Ihrem Verein einen kostenlosen Vortrag und gebe Antworten zu den häufigsten Fragen, die ich von meinen Kunden gestellt bekomme?

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Was sind die Alternativen zu meinem Zuhause?

 

Im Anschluss an den ca. 40 minütigen Vortrag bleibt Zeit für all Ihre persönlichen Fragen und Austausch zu diesem wichtigen Thema.

 

Ich würde mich über eine Einladung sehr freuen.

 

Ihre Vanessa Feyer

DIE VORSORGEVOLLMACHT

Erfahren Sie warum es wichtig ist, sich bei Immobilienbesitz im Falle einer eigenen Handlungsunfägigkeit rechtzeitig um eine Vollmacht zu kümmern?

Besitzen Sie eine Immobilie?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht was mit Ihrer Immobilie passieren soll, wenn Sie nicht mehr völlig handlungsfähig sind?

 

Machen Sie es Ihren Angehörigen ein wenig einfacher und denken Sie frühzeitig über eine General- und Vorsorgevollmacht nach, die auch die Veräußerung Ihrer Immobilie mit einschließt. 

 

Auch Ehegatten, die eigenen Kinder, Ihre Eltern, oder auch Geschwister, der Lebensgefährte, Lebenspartner, ein Freund oder eine Freundin dürfen nicht automatisch für Sie handeln.

 

Auch wenn man es sich vielleicht nicht vorstellen möchte, aber eine Handlungsunfähigkeit, kann sehr plötzlich z.B. durch einen Autounfall, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt eintreten. Aber auch zunehmende Vergesslichkeit, Alzheimer oder Altersdemenz können im Alter dazu führen dass Sie nicht mehr handlungsfähig sind und Ihre eigene Immobilie verlassen müssen. 

 

Jetzt ist für den Verkauf Ihrer Immobilie entscheidend, ob Sie einer Vertrauensperson Ihrer Wahl schon vor Ihrer Handlungsunfähigkeit eine Vollmacht erteilt haben und diese notariell beglaubigt wurde. 

 

Mit dieser General- und Vorsorgevollmacht ist der Angehörige bevollmächtigt Auskünfte von einem Arzt zu bekommen, im Krankenhaus Entscheidungen zu fällen, einen Vertrag für einen Heimplatz abzuschließen und in Ihrem Sinne zu handeln, also auch Ihre Immobilie zu verkaufen, sofern in seiner Vollmacht diese Bereiche schriftlich fixiert sind.

Erst durch die Beurkundung durch einen Notar wird aus einer Vollmacht eine General- und Vorsorgevollmacht. 

 

Eine reine Bankvollmacht würde bei dem Wunsch eine Immobilie zu veräußern nicht ausreichen. 

 

Nur allzu oft erleben wir es in unserem Makleralltag das Angehörige erst viele Behördengänge erledigen müssen bevor wir die Immobilie verkaufen können. 

 

Zusätzlich zu der Belastung den geeigneten Heimplatz für den geliebten Menschen zu finden, die Wohnung zu entrümpeln oder sich um die Abmeldung von Versicherungen, Abos oder die Kündigung des Telefonanschlusses zu kümmern ist der Weg über die Ämter und Gerichte oft langwierig und bürokratisch. 

 

Haben Sie zum Zeitpunkt völliger Geschäftsfähigkeit keine General- und Vorsorgevollmacht für eine Vertrauensperson Ihrer Wahl auf den Weg gebracht, und sind nun nicht mehr handlungsfähig kommt es für Ihre Angehörigen zu folgenden Problemen: 

 

Eine Vollmacht ist nun nicht mehr möglich und eine gesetzliche Betreuung muss beantragt werden. 

 

 

Worin unterscheidet sich die Vollmacht von der Betreuung? 

 

Während eine Vollmacht eine freiwillige private Erklärung ist (der Vollmachtgeber und derjenige der die Vollmacht bekommt haben in der Regel ein privates Verhältnis zueinander in das kein Amt oder keine Behörde involviert ist), entsteht eine gesetzliche Betreuung über ein gerichtliches Verfahren welches über das Betreuungsgericht eingeleitet werden muss.

 

Das kostet außer Geld vor allem Zeit. Zeit in der Ihr Angehöriger, was den Verkauf der Immobilie angeht nahezu handlungsunfähig ist. Darüber hinaus ist solch eine Betreuung stark an gesetzliche Pflichten und Vorgaben geknüpft. So muss z.B. 1x im Jahr ein Bericht über den Betreuten sowie eine Vermögensübersicht erstellt werden, die dann wiederum vom Betreuungsgericht geprüft wird. 

Ist Ihr Angehöriger dann als Ihr Betreuer bestätigt, kann er bestimmte Handlungen, die rechtliche Konsequenzen haben könnten, dennoch nicht ohne die Zustimmung des Betreuungsgerichtes in die Wege leiten. 

 

Der Verkauf der Immobilie muss auch dann vom Betreuungsgericht genehmigt werden. 

Das bedeutet nicht Ihr Angehöriger entscheidet, ob der Preis, den ein möglicher Käufer für die Immobilie zahlen möchte angemessen ist, sondern das Gericht. 

 

Häufig erleben wir es in unserem beruflichen Alltag als Immobilienmakler, dass vom Gericht dann erst einmal ein Gutachter den Wert der Immobilie ermittelt. Stimmt dieser mit dem angebotenem Kaufpreis überein, stimmt das Gericht dem Verkauf zu. 

Sicherlich ist der Grundgedanke dahinter richtig, dass ein handlungsunfähiger Eigenheimbesitzer nicht übervorteilt werden soll und ihm selbstverständlich die höchstmögliche Summe aus dem Verkauf der Immobilie zugänglich gemacht werden sollte. 

Aber für die Angehörigen, die in der Regel selber nur das Beste für das geliebte Familienmitglied wollen, ist es eine unnötige bürokratische Hürde, die man hätte umgehen können wenn man sich mit seinen Kindern, Enkeln, Ehepartnern, Lebensgefährten, Nichten und Neffen frühzeitig einmal zusammensetzt hätte und über die Möglichkeit einer General- und Vorsorgevollmacht gesprochen hätte.

 

So haben Sie z.B. bei einer Vollmacht auch die Möglichkeit mehrere Personen zu benennen, die nur gemeinsam über gewisse Dinge wie z.B. den Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung entscheiden dürfen. Bei einer Betreuung geht das nicht. Dort bekommt nur eine Person die Möglichkeit eine Entscheidung zu fällen. 

 

Haben Sie mehrere Kinder und möchten Sie, dass diese gemeinsam über den Verkauf Ihres Elternhauses entscheiden müssen, dann ist die frühzeitige schriftliche Fixierung einer Vollmacht sinnvoll.

 

Haben Sie sich mit Ihren Kindern zerstritten, und möchten Sie unter keinen Umständen, dass diese über den Verkauf Ihres Eigenheimes entscheiden, sondern eine andere Person Ihrer Wahl, ist auch hier eine General- und Vorsorgevollmacht eine gute Möglichkeit dass Ihr Wunsch im Falle einer Handlungsunfähigkeit umgesetzt wird.

 

WOHNALTERNATIVEN IM ALTER

SENIORENWOHNGEMEINSCHAFT

Bei einer Wohngemeinschaft fürs Alter hat man die Wahl zwischen einer privaten Senioren-WG und einer professionell betreuten Seniorenwohngemeinschaft. Solche WG Angebote können sich nur auf ein Zimmer oder aber mehrer Räume beziehen. Anders als bei einem Mehrgenerationenhaus leben dort nur Menschen ähnlichen Alters zusammen, die u.U. ähnliche Interessen teilen und ähnliche Bedürfnisse haben. Man kann sich die Kosten für eine ambulante Pflege teilen.

MEHRGENERATIONENHAUS

Bei einer Mehrgenerationen-Wohngemeinschaft wohnen Jung und Alt unter einem Dach und unterstützen sich gegenseitig im Alltag. In solchen Mehrgenerationenhäusern besteht neben dem nachbarschaftlichen Miteinander je nach Konstellation die Möglichkeit sich wie in einer grossen Familie zu integrieren. Gemeinsame Aktionen im gemeinschaftlich genutzen Garten sind dabei ebenso denkbar wie zusammen Einkaufen zu gehen oder Feste sowie Feiertage zusammen zu verbringen.

3 FAKTOREN BEI DER AUSWAHL EINER SENIOREN-WG

DIE LAGE IST ENTSCHEIDENT

Das Leben spielt sich nicht nur in den eigenen Vier Wänden ab, daher ist die Lage einer Senioren-WG ein entscheidender Faktor bei der Auswahl. Es kann auch von Vorteil sein die Lage der Senioren-WG so auszuwählen, dass die Nähe zum alten Wohnort bestehen bleibt um alte soziale Kontakte nicht zu verlieren um auch weiterhin an Freizeitangeboten im gewohnten Umfeld z.B. dem Sportverein oder dem Chor teilnehmen zu können. Es kann aber auch Sinn ergeben den neuen Wohnort so auszuwählen, dass die Nähe zu den eigenen Kindern oder anderen Verwandten gegeben ist. In jedem Fall aber sollte die Senioren-WG so gelegen sein, dass wichtige Geschäfte, Behörden und Ärtze leicht und schnell zu Fuss oder mit einem Bus zu erreichen sind. Dabei haben stadtnahe Angebote häufig einen Vorteil gegenüber ländlichen Seniorenwohngemeinschaften.

IHR GEFÜHL IST WICHTIG

Wenn es Ihnen möglich ist, sollten Sie sich die in Frage kommende Senioren-WG unbedingt selber besuchen, vielleicht sogar mehr als einmal. Denn Ihr Gefühl bezüglich der räumlichen Situation und den möglichen neuen Mitbewohnern ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl des richtigen Wohnumfeldes im Alter. Dabei sollte mehr die Stimmung der Bewohner untereinander für Sie eine Rolle spielen, als die vorgefundene Möblierung. Überlegen Sie ob Sie sich dort wohl fühlen könnten. Vielleicht hilft es Ihnen sich nach dem Besuch aufzuschreiben was Ihnen an der Seniorenwohngemeinschaft sofort auf Anhieb gefallen hat, wie Ihr Gefühl war als Sie die Wohnung oder das Haus betreten haben. Es kann ebenfalls helfen, bei diesen Besuchen noch einen Freund oder Familienangehörigen dabeizuhaben mit dem man später über alles reden kann.

BERÜCKSICHTIGEN SIE DIE GEGEBENHEITEN 

Prüfen Sie daher die Erreichbarkeit der Immobilie mit öffentlichen Verkehrsmitteln und probieren Sie die Anreise mit diesen direkt bei Ihrem Besuch aus. Achten Sie auf barrierefreie oder barrierearme Zugangsmöglichkeiten und klären Sie Vorab wie es in der Seniorenwohngemeinschaft um die Möglichkeit bestellt ist, gemeinsam ambulante Pflegedienste in Anspruch zu nehmen.

Zu guter Letzt sind natürlich auch die zu erwartenden Kosten wichtig. Lassen Sie sich daher über alle anfallenden Kosten genau informieren.

01 

BERATUNG

Erst hören wir nur zu, denn nur

so können wir Sie wirklich verstehen. 

Grundlage dafür, Sie sinnvoll zu beraten ist es, Ihre Wünsche, die vorliegenden Voraussetzungen und die bestehenden Möglichkeiten miteinander in Einklang zu bringen.

 

Wir beraten Sie mit der Fachkompetenz und vor allem genügend Zeit für dieses sensible Thema rund um das eigen Zuhause.

02

VERKAUF

Klassisch verkaufen oder Veräusserung auf Leibrente?

 

Um die richtige Lösung für Sie zu finden braucht es Hintergrundwissen. Nur so kann man die einzelnen Möglichkeiten durchleuchten – und genau darauf haben wir uns spezialisiert. Wir erklären Ihnen die Unterschiede von Leibrente oder Umkehrhypothek und überlegen gemeinsam mit Ihnen welche Verkaufsoption für Sie die richtige ist.

03

VORSORGE

Die Vorsorgevollmacht bei Immobilienbesitz.

Wir erklären Ihnen warum es wichtig ist,

sich bei Immobilienbesitz im Falle einer eigenen Handlungsunfägigkeit rechtzeitig um eine Vollmacht zu kümmern.

Machen Sie es Ihren Angehörigen ein wenig einfacher und denken Sie frühzeitig über eine General- und Vorsorgevollmacht nach.

0202 37 907 15

0172 39 675 17

0157 383 896 23

info(at)wohnweisend.de

Horather Straße 191 42111 Wuppertal

© 2019 by Wohnweisend Immobilien Wuppertal