GRÜNDE UND DIE BEIDEN

GRÜNDERINNEN

WIR FREUEN UNS DAS SIE MEHR ÜBER UNS ERFAHREN MÖCHTEN.

Bei uns geht es durchaus familiär zu.  

Das liegt sicherlich daran das wir ein familiengeführtes Unternehmen sind. Wir finden das ein freundlicher und persönlicher Umgang eine professionelle und fundierte Arbeitsweise in keiner Weise beeinträchtigt sondern wunderbar ergänzt.

Fachkompetenz ist etwas das man sich aneignen kann, aber die Leidenschaft für Immobilien oder die Fähigkeit sich für Räume begeistern zu können sowie das nötige Empathievermögen das man braucht um sich auf den jeweiligen Immobilieneigentümer als auch den potenziellen Kauf- oder Mietinteressenten einstellen zu können bringt man mit oder wird man voraussichtlich auch nicht lernen.

 

Erfahren Sie hier was uns antreibt und was wir persönlich unter der Dienstleistung eines Immobilienmaklers verstehen. Es geht hier nicht darum besonders beeindruckende Phrasen zu dreschen oder sie durch Fachtermini zu beeindrucken. Sondern diese Seite ist dazu da, uns ganz persönlichen vorzustellen. 

 

Also „Herzlich Willkommen“

Vanessa Feyer

"Eigentlich ist mein Hund der Grund,

dass ich Immobilienmaklerin geworden bin."

FRAGE 1 

Wie kam es zur Gründung von wohnweisend ?

Hier muss ich etwas ausholen, denn ich habe nicht schon immer den Wunsch gehabt mich mit Immobilien und Ihren Besitzern zu beschäftigen. Eigentlich bin ich Diplom Designerin und habe hier in Wuppertal meinen Abschluss in Kommunikationsdesign gemacht.

 

Wir sind über die Sanierung von Immobilien zur Vermarktung von Objekten gekommen. Eigentlich ist mein damaliger Hund daran Schuld.  Ich fand damals als Studentin mit einem so grossen Hund keine Mietwohnung und habe mich dann entschlossen eine Immobilie zu kaufen. Sanierungs- renovierungsbedürftig sollte sie sein um möglichst etwas ganz eigenes daraus machen zu können. Als die Wohnung fertig war, war im selben Haus noch eine sanierungsbedürftige Wohnung zu haben. Das war dann irgendwie der Beginn.

 

So hat man über die Jahre bei weiteren Käufen und Sanierungen viel praktisches Wissen sammeln können, nicht nur über die Sanierung selber, sondern auch über Besonderheiten in Teilungserklärungen, wichtiges zu Notarverträge oder Eigenheiten im Sondereigentum. Aber vor allem ist eins gewachsen die Begeisterung sich mit Immobilien zu beschäftigen.

 

Wir bekamen immer positives Feedback und die Kunden waren daran interessiert auch andere Immobilien über uns zu erwerben, die nicht unbedingt aus unserer eigenen Sanierung aber mit unserer fachfraulichen Begleitung erworben werden können.

 

Das hat in uns die Idee entstehen lassen ein Immobilienbüro auf die Beine zu stellen. Die Prüfung zum Immobilienmakler hat dann alles abgerundet. Und heute kann ich das Wissen aus meinen beiden Abschlüssen sinnvoll im Sinne meiner Kunden einsetzen.

FRAGE 2 

Wie wirken sich persönliche Interessen oder Lebensumstände auf die Wahrnehmung einer Immobilie aus?

Unter dem Motto "Ich sehe was was du nicht siehst" glaube ich das grundsätzlich jeder eine Immobilie aus ganz eigenen Augen betrachtet. Daher ist es eine wichtige Aufgabe als Immobilienmakler oder Immobilienmaklerin, sich vor der Vermarktung einer Immobilie über die mögliche Zielgruppe eines jeden Objektes bewusst zu werden. Nur dann kann ich bei einer Besichtigung die Vorzüge eines Hauses oder einer Wohnung besonders hervorheben, wenn ich weiss was für diese Zielgruppe oder den jeweiligen Interessenten, der gerade vor mir steht wichtig sein könnte.

 

Mit ist es z.B. wichtig täglich Zeit mit dem Hund draussen in der Natur zu verbringen. Gerade die Waldrunde am Mittag fungiert für mich als ideale Pause, strukturiert meinen Tag, fördert Ideen und bringt neue Energie für den meist arbeitsreichen Büronachmittag. 

Daher achte ich bei Besichtigungen immer besonders auf die Lage und stelle mir die Frage, wo könnte man in der näheren Umgebung mit dem Hund raus, wo sind Grünanlagen oder das nächstgelegene Waldgebiet um sich sportlich zu betätigen.

 

Wohnen findet nicht nur in den eigenen Vier Wänden sondern auch im näheren Umfeld der eigenen Immobilie statt. Daraus ist sicherlich auch die Idee der Umgebungsvideos entstanden und so dem Wunsch nachzukommen der Umgebung einer Immobilie visuell mehr Bedeutung beizumessen.

 

Als Mutter achte ich insbesondere auf Busverbindungen, die Nähe zu Schulen und Kindergärten. Handelt es sich um eine stark befahrene Straße oder ein eher ländliches Wohnumfeld? Man achtet als Mutter automatisch auch darauf, ob sich im Flur ein Kinderwagen abstellen lässt und ob es ausreichend Platz für die ganze Sammlung an Fahrgeräten der lieben Kleinen gibt.

 

Aber auch im Inneren eines Hauses achtet man als Mutter auf ganz bestimmte Dinge. Wie sind die Aufteilungen der Kinderzimmer, sind sie möglichst alle gleich gross damit Streit unter Geschwistern vermieden wird? Man checkt automatisch ob sich die vorhandene Treppe einfach sichern lässt. Wie ist die Nähe von bestimmten Räumen zueinander z.B. Elternschlaf-  zu Kinderzimmer oder Küche zu Esszimmer um unnötige Wege auszuschliessen oder z.B. in der Nacht etwas hören zu können.

 

Man prüft automatisch, ob für die Anzahl an Kinderzimmern auch genügend Badezimmer vorhanden sind um auch mit pubertierenden Kindern, die viel Zeit im Badezimmer benötigen, die morgendliche Badroutine auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule ohne Stress bewältigen zu können.

FRAGE 3 

Haben Sie bei Wohnweisend spezielle Aufgaben? 

Ich bin bei wohnweisend Immobilien für das Marketing zuständig und bin in den meisten Fällen das Gesicht nach Aussen. Ich bediene für uns die sozialen Kanäle, halte Vorträge und erstelle Informationsvideos. Durch mein Diplom in Design habe ich ein besonderes Auge auf alle benötigten Drucksachen für die Immobilienvermarktung.

 

Bei Besichtigungen ermöglicht mir mein visuelles Auge und mein Studium zur Designern eine Immobilie mit anderen Augen zu sehen. Gerne nehme ich einen Interessenten mit auf eine visuelle Reise der gestalterischen Möglichkeiten in einem Objekt.

FRAGE 4 

Wie kam es zu dem Schwerpunkt IMMOBILIE IM ALTER?

Das hat sich sich so über die Jahre eingeschlichen könnte man sagen. Wir haben viele ältere Kunden deren Servicebedarf einfach höher ist als bei einem jungen Menschen auf Wohnungsuche. Da wir immer nur eine überschaubare Anzahl an Objekten im Portfolio hatten, war es uns möglich diesen Kunden die nötige Zeit zu widmen. Über die Gespräche und Verkäufe ist unser Wissen über die speziellen Bedürfnisse dieser der Zielgruppe 50+ stetig gewachsen aber auch unser eigenes Interesse daran.

 

Das Thema Wohnen befindet sich gerade in einem spannenden Wandel. Früher war man sesshafter hatte vielleicht eine Immobilie im Leben heute ist man gewohnt schon für ein Studium in eine andere Stadt zu ziehen, für einen Job den Wohnort zu wechseln oder auch im Ausland zu arbeiten. Es kommen neue Wohnideen WOHNEN FÜR HILFE, TINY HOUSE auf und  interessante Wohnprojekte in Form von SENIOREN WG´S oder MEHRGENERATIONSHÄUSERN entstehen in immer mehr Städten. 

 

Wer weiss vielleicht kaufen wir auch mal ein Mehrfamilienhaus und bauen es nach unseren Vorstellungen seniorengerecht um. In jedem Fall möchten wir den Senioren mit Immobilienbesitz ein sinnvoller Partner sein der Sie auf dem schwierigen Weg Ihr Zuhause vielleicht verkaufen zu müssen begleitet.

Sylvia Giebl-Kresin

"Wäre ich noch ein paar Jahre jünger,

würde ich zusätzlich eine Hausverwaltung gründen."

FRAGE 1 

Wie kam es zur Gründung von wohnweisend ?

Um Himmels willen habe ich gedacht als meine Tochter mir die Wohnung zeigte die sie seinerzeit als Studentin kaufen wollte um sie sich nach Ihren eigenen Wünschen herzurichten.

 

Heute, viele Jahre und viele Immobilien später, habe ich mich daran gewöhnt wenn sie und mein Mann in einer Immobilie stehen und darüber philosophieren was man nicht alles daraus machen kann. Solche Visionen habe ich nicht, dafür aber ein untrügliches Verständnis für Zahlen und ein Gespür dafür wenn an einer Teilungserklärung etwas nicht stimmt. Die langjährige Erfahrung mit eigenen, vermieteten Immobilien, die Teilnahme an diversen Beiräten und die Erfahrung durch die eigenen Sanierungsobjekte, dem damit einhergehenden auswählen und koordinieren von Handwerkern, vergleichen von Handwerksangeboten, dem recherchieren und auswählen von Materialien und Objekten für die jeweilig zu sanierenden Objekte haben mir einen reichen Erfahrungsschatz aus der Praxis beschert.

 

Über die Jahre wurden wir bei der Vermarktung unserer selbst sanierten Objekte gefragt ob wir denn nichts „Anderes“ hätten, weil z.B. ein Zimmer mehr oder ein anderer Stadtteil gewünscht wurde. Die Interessenten spiegelten uns dass sie sich bei uns gut aufgehoben fühlten und unsere empathische Art und unser Fachwissen sehr schätzen. Der Maklerberuf ist nicht geschützt, uns wahr aber immer wichtig, ein Unternehmen wie wohnweisend auf solide Füsse zu stellen.

 

Als meine Tochter dann überlegt hat, noch eine Weiterbildung zur Immobilienmaklerin zu absolvieren stand unser Entschluss fest Wohnweisend ins Leben zu rufen und die Vermarktung von Immobilien die nicht aus unserem eigenen Bestand oder durch uns saniert worden sind  zu übernehmen.

FRAGE 2 

Wie wirken sich persönliche Interessen oder Lebensumstände auf die Wahrnehmung einer Immobilie aus?

Ich liebe Ordnung, Sauberkeit und Dinge die Praktisch sind. Klar das ich bei einer Besichtigung einer Immobilie auch darauf achte ob es genügend Abstellflächen für Putzmittel oder aber sperrige Gegenstände wie einen Sauger gibt. 

 

Lassen sich Fenster problemlos reinigen, oder benötigt man dafür einen Fensterputzer?

 

Ist der Garten pflegeleicht angelegt und der Gehweg so konzipiert das man sich nicht permanent mit dem jäten von Unkraut beschäftigen muss?

Gibt es in einer Wohnungseigentümergemeinschaft eine Putzfrau, wer bring die Mülleimer raus und wer macht den Schnee weg? Solche und viele andere Fragen fallen mir unweigerlich ein, wenn ich eine Immobilie betrete um sie zu beurteilen, den Wert zu ermitteln und eine Verkaufsempfehlung auszusprechen.

 

Alles rund um Zahlen ist für mich von grossem Interesse. Daher achte ich bei der Besichtigung einer Waschküche z.B. auch immer darauf ob die einzelnen Geräte einen eigenen Wasser- und Stromzähler haben oder die Abrechung dieser Kosten z.B. nach Personen erfolgt.

 

Man kann also nicht aus seiner Haut und wird den rein faktischen Merkmalen einer Immobilie auch immer seine eigenen persönliche Sichtweise beifügen. Meine Tochter und ich sind sehr verschieden und ergänzen und daher in dieser Hinsicht hervorragend, denn jeder achtet verstärkt auf ganz unterschiedliche Dinge.

FRAGE 3 

Haben Sie bei Wohnweisend spezielle Aufgaben? 

Ich bin bei wohnweisend gerne für die Dokumente zuständig, denn da muss alles seine Ordnung haben. Teilungserklärungen zu studieren und dort die ein oder andere Besonderheit zu entdecken macht mir an diesem Beruf besonders viel Freude. Der Kontakt zu Hausverwaltern, Notaren und Kreditinstituten ist auf Grund meiner Tätigkeit als Bankkauffrau mein persönliches Steckenpferd. Der ständige Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen hält mich jung.

FRAGE 4 

Wie kam es zu dem Schwerpunkt IMMOBILIE IM ALTER?

Meine Tochter kam eines Tages mit der Idee, wir sollten auf eine Seniorenmesse gehen. Da hatte ich das Thema das erste mal überhaupt präsent. Bis dahin habe ich einfach Immobilien verkauft und das mit all meiner Energie, egal ob es sich dabei um einen älteren Immobilienbesitzer oder einen jüngeren Immobilienverkäufer gehandelt hat. Die treibende Kraft bei allen Aktivitäten rund um das Thema Senioren mit Immobilienbesitz, wie z.B. Messeteilnahmen, Vorträgen und dem diesbezüglichen netzwerken ist meine Tochter. Sie hat die Vision. Ich bin auf Grund meines Alters der Zielgruppe sicherlich ein wenig näher, aber Ihre Begeisterung und Ihr Interesse an diesem Thema ist sehr gross. Man kann sagen es ist wirklich ein Herzensthema für sie. Das merken die Kunden die eine Immobilie verkaufen wollen schnell und vertrauen uns gerne Ihre Vier Wände an.

4 FRAGEN AN

0202 37 907 15

0172 39 675 17

0157 383 896 23

info(at)wohnweisend.de

Horather Straße 191 42111 Wuppertal

© 2019 by Wohnweisend Immobilien Wuppertal